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 3. US-Car-Treffen an der Burg Sülz Lohmar/Siegburg

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Waikiki



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BeitragThema: 3. US-Car-Treffen an der Burg Sülz Lohmar/Siegburg   Mo 6 Sep - 9:46:18

Chromblitzende Bikes + Fahrzeuge beim „All American Day“ an der Burg Sülz

(mit vielen Bildern als PDF verfügbar)

Am 22.8.2010 ging es bei Willscheidt Automobile, autorisierter Händler von US-Fahrzeugen der Marken Chrysler, Jeep, Dodge, Corvette, Cadillac, Chevrolet sowie HMWWV, unweit der Kreisstadt Siegburg zwischen Bonn und Köln gelegen, wieder einmal hoch her. Zwischen 10 und 18 Uhr hatten Geschäftsführer Ulrich E. Willscheidt und sein Team um Sohn Benjamin zum Sommerfest - dem mittlerweile dritten „All American Day“ – und damit Tradition – sowie fest verankert im Lohmarer Veranstaltungskalender als außergewöhnlicher Termin - in die Räumlichkeiten des Unternehmens an die Burg Sülz zwischen Lohmar und Rösrath geladen.

Ungezählte Massen an Besucher flanierten und bestaunten zwischen den sicher an die 400 Autos und Motorräder, genossen Speisen in flüssiger wie auch fester Form und lauschten der Musik. So mancher Gast kam selbst mit einem präsentationswürdigen und chromblitzenden Fahrzeug.
Wenn er Glück hatte, und das hatte so mancher (!), dann durfte er sich in den Show-Reigen der Gleichgesinnten einreihen. Die Fahrzeuge waren herausgeputzt, strahlten mit dem Wetter um die Wette und buhlten um die Gunst der Betrachter. Hier und da wurde immer wieder mit einem kleinen Lappen oder Feudel nachgeholfen die eigentlich nicht mehr existenten Verschmutzungen zu entfernen.

Wann hat man schon einmal Gelegenheit derart viele unterschiedliche Fahrzeugtypen und Modifikationen (Customized Vehicles) an einem Ort zu sehen, ohne dafür in ein Museum gehen zu müssen und Eintritt zu bezahlen? So manches Exponat wurde intensiv in Augenschein genommen und auch fototechnisch verewigt.
Etliche Fahrer und Besitzer mussten sich schon einmal „Löcher in den Bauch“ fragen lassen, etwa zu den Themen „was ist das für ein Modell“, „wie lauten die technischen Daten“, „wo haben Sie das Fahrzeug her“, „was haben sie daran gemacht oder machen lassen“.


In der Ausstellungshalle des Autohändlers stand so manches „Schätzchen“, aber nicht nur dort, sondern auch auf der Freifläche. Optisch auffällig waren dabei zum einen die Fahrzeuge des „Los Angeles Police Departements (LAPD)“, von einem Leverkusener Verein in entsprechenden Outfits stilecht präsentiert.
Nicht minder augenfällig war die Präsentation von RM Motorsport aus Bergisch Gladbach. Unter einem Zelt standen zwei Rennsport-Viper, daneben eine „zivile“ Viper sowie eine „Vette“ (Corvette) Z06 – alle mit Straßenzulassung! Da gab es für den Besitzer einiges zu putzen, immer wieder wuselte er zwischen den Fahrzeugen hin und her.

Rund um die Tankstelle aufgestellt waren diverse Jeeps und Pick-Ups - auf der Freifläche der Tankstelle reihten sich auf der einen Seite PT Cruiser und Pick-Ups, auf der anderen oldtimerische „Schmuckstücke“ á la Buick, Cadillac und „Ponycar“ (Mustang) auf. Da wusste das Auge gar nicht so recht, wo es zuerst hinschauen sollte!

Zwischenzeitlich stieg die Geräuschkulisse immer wieder einmal an, wenn die Mitglieder diverser Motorradclubs mit ihren Custom-Bikes, vornehmlich der Marke Harley-Davidson, der Veranstaltung ihre Aufwartung machten. Wenn die ein oder andere `Gang´ nach einiger Zeit wieder zum Aufbruch rüstete, wurde es erneut laut – aber nur motorenmäßig, denn die Fahrer waren durchweg lammfromm.

Auch die örtliche Polizei, Rufname `Sigurd´, stattete der Veranstaltung einen „Anstands“besuch ab. Selbst das war aber eigentlich nicht nötig, da zum einen im Industriegebiet keine Anwohner belästigt oder gestört, zum anderen die Verkehrsregelung rund um die Zufahrt zum Industriegebiet, dem Automobilhändler und der Tankstelle von „Beamten“ des LAPD und einem Militärpolizist übernommen wurde. Es ist mit Sicherheit anzunehmen, dass die `Sigurd´-„Kollegen“ nur auch mal einen Blick auf edlen Karossen werfen wollten und dies vordergründig mit einer Kontrolle der Passierbarkeit der Straßen im hinteren Industriegebiets verbanden.

Einen kleinen Hingucker gab es dann, als kurz nach Mittag ein `Rudel´ HMMWVs (High Mobility Multipurpose Wheeled Vehicle), der vereinfachten Aussprache wegen kurz `Hummer´ genannt, der Typen H2 und H3 vorfuhr. „Standesgemäß“ parkten die Fahrzeuge nicht irgendwo verstreut am Straßenrand, sondern im Halbrund auf einer benachbarten freien Grünfläche. Vermutlich wird der Militärpolizist die Fahrer entsprechend instruiert haben, denn den ersten Wagen stoppte er und sprach länger mit dem Fahrer.

Aber es gab natürlich nicht nur Fahrzeuge amerikanischer Herkunft zu sehen. Darüber hinaus hatte Willscheidt Automobile ein umfangreiches, interessantes Programm auf die Beine gestellt: Live-Pinstriping (dekoratives Aufbringen von Linien) von Künstler MAZE und Live-Musik (Rock Pop Stuff, Eamon McCormack sowie Don Condor mit Fabio Nettekoven), eine Cheerleader-Show (`Passion´ aus Refrath) bis hin zu einer LineDance-Show.

Erstmals konnten in diesem Jahr auch benachbarte Unternehmen zu einer Beteiligung gewonnen werden, etwa KLC - der Lackier- und Restaurationsprofi, mit einer großen "Classic & Vintage Car Restauration Area". In den Räumlichkeiten des Unternehmens waren verschiedene Exponate – vom Lkw, über Pkw und Rennwagen - ausgestellt, die teils überaus aufwendig lackiert waren, bis hin zu noch unfertigen Fahrzeugen.
Natürlich war auch für die Kleinsten bestens gesorgt, so gab es bei Willscheidt einen Offroad-Parcours, eine Western-Hüpfburg und einen Fahrsimulator, beim benachbarten KLC Kistenklettern. Bei letztgenannten konnte Groß und Klein auch Erfahrung in einem Überschlagsimulator sammeln.

Das Team des Autohauses war bemüht, alles wie gewohnt und üblich reibungslos laufen zu lassen und an den Erfolg der beiden vorangegangenen Veranstaltungen anzuknüpfen. Wenngleich die Veranstaltung mit offenem Ende vorgesehen war, sorgten diverse Schauer am späteren Nachmittag dafür, dass die geplanten OpenAir-Events so nicht stattfinden konnten und in den Veranstaltungsraum verlegt werden mussten. Leider musste auch der geplante Auftritt der Lohmarer Line-Dancer „Desperados“ aufgrund eines tragischen Unglücks abgesagt werden, was die Stimmung kurzzeitig trübte.

Selbst diverse Chrysler Le Baron-Cabrio-Freunde wurden gesichtet, die aber in zu geringer Anzahl vor Ort waren, um sich auch `im Rudel´ aufzustellen. Dennoch erhaschten auch sie den ein oder anderen interessierten Blick. (za)

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